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So
hätte das Leben eigentlich ganz nett sein können...
bis eines morgens ein Höllenlärm ausbrach. Ich dachte,
mich haut es von den Pfoten. Eigentlich wollte ich mich
in meine Schlafdecke einrollen und das Kissen über die
empfindlichen Ohren decken... aber nichts da. Mich trieb
dann doch die Neugierde auf die Beine. Da der Chef keine
Angst zeigte und Frauchen auch nicht sonderlich
beeindruckt war, ging ich dann mal schauen... |
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Hier seht Ihr nun
die Quelle des Übels: Riesige Monstermaschinen rollten
an, laut und stinkig. Was soll man dazu sagen... so
richtig konnte ich das nicht einschätzen. Also:
Vorsicht ist geboten. Mal langsam nähern, so tun, als
ob nichts wäre. Den Chef behalte ich lieber im Auge.
Ergreift er die Flucht, wetze ich natürlich hinterher. |
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Scheinen
gar nicht so übel zu sein, die Menschen. Sprechen mich
recht freundlich an. dann kann es auch nichts Böses
sein. Stinkt nur wirklich miese. Nun weiß ich, was es
ist, und ob Ihr es glaubt oder nicht: 3 Wochen lang habe
ich die morgens alle begrüßt. Riesige Steine wurden
angekarrt, Sand und mehr... so nach und nach entstand
ein herrlicher Weg, natürlich nur für meine
Bequemlichkeit. Und bevor die Menschen alle wieder mit
ihren Maschinen verschwanden, haben sie mir noch
anstandshalber einen großen Sandhaufen hingekarrt. in
dem man herrlich buddeln kann.
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